Corporate Social Responsibility

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Auch von einem Unternehmen wird mehr erwartet als nur Gewinne. Natürlich ist der geschäftliche Erfolg für die nachhaltige Zukunftssicherung eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter unabdingbar, aber Unternehmen sind aufgefordert mehr zu tun. Es gilt immer mehr, auch moralische Erwartungen zu erfüllen.

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Kunstaktion „Container Art Care“ auf der Documenta 2017

27. Juni 2017von Karin(Kommentare: 0)

Die Kunstaktion „Container Art Care“ war am Wochenende zu Besuch in der Documenta-Stadt. Kann man sich an dem Diskurs der Documenta beteiligen ohne Teilnehmer zu sein?

Der rote 20 Fuß Kunst-Container „Metawerte“ des Aktionskünstlers Rudi Fischer war am 24. Juni in der Stadt Kassel an mehreren Orten auf den Straßen zu sehen. Eine Norm schreibt etwas vor ! Alles was der Norm nicht entspricht ist „verboten“. Der Container ist eine solche Norm, der sich nahezu alle, die weltweit Waren austauschen, unterwerfen.

Ein Lächeln für Kinder aus Tschernobyl

27. Juni 2017von Karin(Kommentare: 0)

Kinder aus sozial schwachen Familien in Weißrussland ein klein wenig Freude zu schenken - das war das Ziel der PoorPoor-Aktion im Juni 2017. Die Kinder leben in der "orangenen Zone" rund um Tschernobyl und sind oft körperlich schwer belastet von den Strahlen durch den atomaren GAU 1986. Eine evangelische Gemeinde in Schmitten konnte diese Kinder hier nach Frankfurt zum Erholungsurlaub bringen. Sie wurden von unterschiedlichen Familien für 3 Wochen aufgenommen. Sie besuchten Zahnärzte hier vor Ort, wurden liebevoll gepflegt und versorgt, machten viele Ausflüge und bekamen eine Menge geboten. Auch PoorPoor konnte durch eine Schulhilfsaktion einen Beitrag leisten: alle Kinder erhielten neue Schulranzen, Mäppchen oder Taschen. Wie hoffen, dass der Deutschland-Urlaub bleibende Eindrücke hinterlassen hat. DANKE für eure Hilfe!

Spiderman goes Lebanon

14. März 2017von Karin(Kommentare: 0)

Mit der spontanen Schuhaktion "Spiderman goes Lebanon" unterstützt "PoorPoor - help for the unseen" Kinder, die in Flüchtlingslagern im Libanon leben.

Auch Sie möchten aktiv werden? Wir freuen uns über jede Spende, die zu 100% bei den Kindern ankommt:

Keep the World Foundation
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 17 3702 0500 0001 1323 01
BIC: BF SWDE33XXX

Bitte das Stichwort "PoorPoor" angeben.

Hilfeleistung für Momo und seine Familie

3. Februar 2017von Karin(Kommentare: 0)

„Momo“, Mohammad Tajik ist ein sehr lieber Junge, der wegen dem Krieg mit seiner Familie aus Afghanistan in den Iran geflohen ist, als er zwei Jahre alt war.
Sein Vater Abdul Rahman und seine Mutter Sharzade sind beide sehr krank. Der Vater hat durch einen Schlaganfall eine halbseitige Lähmung, die Mutter leidet an Diabetes, die Schwester Mobina hat eine Behinderung an der Hand und müsste operiert werden.

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